ab

1945

 

1968
tritt der Münchner Stenographenverein aus ideellen und finanziellen Gründen aus dem Deutschen Stenographenbund und dem Bayerischen Stenographenverband aus.

 

1970
Gründung des Bayerischen Stenographenrings mit den Vereinen Augsburg und Coburg, dem sich später weitere Vereine anschließen.

 

1980
Auflösung des Bayerischen Landesamts für Kurzschrift.

 

1981
Das in den Zentralverein integrierte "Münchner Institut für Fachlehrerausbildung" übernimmt die Ausbildungsfunktion des früheren Landesamts für Kurzschrift.

 

1984
Im angemieteten "Steno-Center" in der Angertorstraße in München findet die Lehrerausbildung statt.

 

1989
Aus Anlass des 200. Geburtstages von Franz Xaver Gabelsberger beschließt der Verein den Wiedereintritt in den Deutschen Stenographenbund und Bayerischen Stenographenverband.
Neben den traditionellen Kurzschriftkursen wird die Schulung an Personal-Computern ins Programm aufgenommen.

 

1996
Umzug in das Haus Mozartstraße 15
Das Schulungszentrum beherbergt außer den Schulungsräumen für PC-Kurse und Kurzschriftunterricht eine Stenographische Bibliothek und eine stattliche Anzahl historischer Schreibmaschinen.

'                                                               
Bibliothek                                                                           
Sammlung historischer Schreibmaschinen

 

1999
Zum 150-jährigen Vereinsjubiläum und gleichzeitig 150. Todestag von Franz Xaver Gabelsberger organisierte der Stenographen-Zentralverein die Ausstellung "Franz Xaver Gabelsberger – Begründer der modernen Parlamentsstenographie" im Ausstellungstrakt des Bayerischen Landtags.

 

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